65. DHS Fachkonferenz Sucht 2026 am 27. und 28. Oktober im Haus der Technik in Essen

65. DHS Fachkonferenz Sucht 2026 am 27. und 28. Oktober im Haus der Technik in Essen

65. DHS Fachkonferenz Sucht 2026 am 27. und 28. Oktober im Haus der Technik in Essen
"Öffentlicher Raum & Verborgene Welten" 

Die sichtbaren Folgen von Drogenkonsum im öffentlichen Raum – in Parks, an Bahnhöfen oder in Wohnvierteln – machen Abhängigkeitserkrankungen zu einem immer drängenderen Thema. Bund, Länder und Kommunen stehen vor großen Aufgaben, denn trotz der weiten Verbreitung von Abhängigkeiten – ob von legalen oder illegalen Substanzen – bleibt das Thema oft tabuisiert. Gleichzeitig wächst der „Treatment Gap“, besonders durch neue, digitale Abhängigkeitsformen. Angehörige und Kinder bleiben häufig unsichtbar.

Unter dem Titel „Öffentlicher Raum & Verborgene Welten“ widmet sich die 65. DHS Fachkonferenz SUCHT vom 27. bis 28. Oktober 2026 in Essen diesem Spannungsfeld.

Das Programm wird unter Beteiligung  von Personen aus dem Vorstand und Wissenschaftlichen Kuratorium der DHS sowie aus der Geschäftsstelle erarbeitet.
Namentlich sind dies: Nicola Alcaide, Diakonie Deutschland, Berlin; Birgit Berberich, Vorsitzende BVEK e.V.; Dr. Angela Buchholz, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf; Eva Egartner, Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V., Berlin; Prof. Dr. Ulrichj Frischknecht, Kath. Hochschule NRW; Andrea Hardeling, Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V., Potsdam; Dr. Tobias Hayer, Universität Bremen; Prof. Dr. Katrin Liel, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Landshut; Prof. Dr. Jeanette Pohl, IU Internationale Hochschule; Prof. Dr. Florian Rehbein, Fachhochschule Münster; Prof. Dr. Jens Reimer Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg; Dr. Daniela Ruf, Kreuzbund e.V., Bundesgeschäftsstelle, Hamm; Heike Timmen, AWO Bundesverband e.V., Berlin. 
Aus der Geschäftsstelle: Jeanette Diedenhofen, Charlotte Höke, Doris Kaldewei, Jolanthe Kepp, Dr. Peter Raiser, Christina Rummel. 

Die Veranstaltung im Haus der Technik, Essen bietet Raum für Information, Austausch und Vernetzung – und thematisiert die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit sowie Drogenkonsum und Abhängigkeit als gesellschaftliche Herausforderung.

Erstmals findet die Fachkonferenz kompakt an zwei Tagen statt. Damit Sie sich bereits jetzt ein Bild vom Ablauf machen können, stellen wir Ihnen hier ein erstes Programmgerüst vor.

Merken Sie sich den Termin schon heute vor und werden Sie Teil unseres praxisnahen, zukunftsorientierten Dialogs!

Wir danken dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen für die finanzielle Unterstützung.