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61. DHS Fachkonferenz SUCHT vom 26.-28.10.2022 in Essen

"Die Sucht- und Drogenpolitik der Gegenwart und Zukunft"

61. DHS Fachkonferenz SUCHT vom 26.-28.10.2022 in Essen - Die Sucht- und Drogenpolitik der Gegenwart und Zukunft

Zum Thema

Die deutsche Sucht- und Drogenpolitik steht vom 26.-28. Oktober 2022 im Fokus der 61. DHS Fachkonferenz SUCHT. Im Spannungsfeld von Praxis, Wissenschaft und Politik gilt es, aktuelle sowie künftige sucht- und drogenpolitische Handlungsbedarfe und erfolgreiche Umsetzungsstrategien zu analysieren und zu diskutieren: Was lernen wir aus suchtpolitischen Konzepten und von Beispielen guter Praxis? Welche politischen Maßnahmen eröffnen gesundheitsfördernde Wege in der Suchtprävention, Behandlung, Betreuung und Begleitung Abhängigkeitskranker? Die Tagung unter dem Titel „Die Sucht- und Drogenpolitik der Gegenwart und Zukunft“ findet als Präsenzveranstaltung im Haus der Technik in Essen statt.

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., Hamm 2022
 

DHS Fachkonferenz SUCHT 2022 ist ausgebucht

Wir freuen uns über das große Interesse an der 61. DHS Fachkonferenz SUCHT. Die Veranstaltung ist ausgebucht. Es besteht die Möglichkeit, sich über das Anmeldeformular auf eine Warteliste setzen zu lassen.
 

Coronapandemie

Für die DHS Fachkonferenz SUCHT 2022 besteht aktuell (Stand: 25.08.2022) keine Maskenpflicht. Ebenso ist seitens der Teilnehmenden derzeit kein Nachweis des Impfstatus zu erbringen. Gegebenenfalls werden wir notwendige Coronaschutzmaßnahmen auf Grundlage der Ende Oktober 2022 gültigen Coronaschutzverordnung des Landes NRW anwenden und Sie hier auf der Tagungs-Website sowie auf der Veranstaltung darüber informieren. Im Sinne der gegenseitigen Rücksichtnahme begrüßen wir die Einhaltung der AHA+L+A Formel während der DHS Fachkonferenz SUCHT 2022: Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. Danke für Ihr Verständnis!

Weitere Informationen finden Sie unter : https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/2022-08-17_coronaschvo_ab_25.8.2022_lesefassung.pdf

Wir danken dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen für die finanzielle Unterstützung.